Made in GSA Competition kürt hochwertige Drinks aus heimischen Produkten

Die Bewerbungsphase der Made in GSA Competition 2019 läuft noch bis einschließlich 1. April 2019

Made in GSA Competition kürt hochwertige Drinks aus heimischen Produkten
Zum siebten Mal ruft MIXOLOGY alle Bartender und Connaisseurs aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Sütirol zum Kreativwerden auf.

Zum siebten Mal ruft MIXOLOGY alle Bartender und Connaisseurs aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Sütirol zum Kreativwerden auf. Die Bewerbungsphase der Made in GSA Competition 2019 läuft noch bis einschließlich 1. April. Im Fokus: Rezepturen und Geschichten basierend auf regionalen Produkten aus dem deutschsprachigen Raum.

Nach Frankfurt und Wien findet das Finale der siebten Ausgabe der Made in GSA Competition 2019 in Berlin, in den neuen Räumen des MIXOLOGY Verlags statt. Zehn kreative Bartender werden dort am 27. Mai 2019 ihre Drinks der hochkarätigen Jury vorführen. Gerhard Tsai (Tür 7, Wien), Charles Schumann (Schumann’s München), Thomas Huhn (Les Trois Rois, Basel) und Ruben Neidek von der aktuellen „Bar des Jahres, Deutschland“ (Velvet Bar, Berlin) bilden dieses Jahr das Entscheidungsgremium.

„Die Made in GSA Competition ist die ideale Plattform für aufstrebende Bartender und Connaisseurs, um ihre Kreativität und ihr Können vor solch einer renommierten Jury zu präsentieren. Ob Spirituosen, Liköre oder Filler – regionale Produkte spielen eine große Rolle in der deutschsprachigen Barszene, und ich freue mich auf die Kreationen und Geschichten unserer diesjährigen Bewerber“, sagt Helmut Adam, Gründer und Herausgeber von MIXOLOGY – Magazin für Barkultur.

Die knapp 90 Produkte werden von rund 40 Partnern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol zur Verfügung gestellt, darunter z.B. Spreewood Distillers, Red Bull, Helbing, fritz-kola, Belsazar und Humbel. 2017 überzeugte die Baslerin Chloé Merz mit ihrem Drink „The Traveling Tombstone“. Im Finale 2018 setzte Martin Bornemann die Basler Siegesserie fort. Zudem ist er der erste Gesamtsieger, der gleichzeitig auch beide Sonderkategorien für sich entscheiden konnte.

Die Herausforderung:

Jeder Bewerber reicht eine Rezeptur für einen Long Drink oder Short Drink ein, der jeweils aus maximal 5 Zutaten mit Fokus auf teilnehmende Produkte bestehen darf. Dabei wird nicht nur der Geschmack des Getränkes bewertet, sondern auch die Idee dahinter. Der erklärende Text darf maximal 60 Wörter lang sein.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerb und der Teilnahme auf https://gsa.mixology.eu

Über Made in GSA

Im Jahr 2007 rief der MIXOLOGY Verlag „Made in GSA“ als Plattform für Produkte ins Leben, die im deutschsprachigen Raum hergestellt werden. GSA steht für Germany, Switzerland und Austria. Ursprung der Idee war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff, dem bei seinem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten. Seither kürt „Made in GSA“ die besten und innovativsten Bartender im deutschsprachigen Raum und steht für regionale Produkte in der deutschsprachigen Barkultur.

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