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Rivella wächst in schwierigem Marktumfeld

Rivella wächst in schwierigem Marktumfeld

Die Schweizer Getränkeproduzentin Rivella blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2015 zurück. In einem kompetitiven Umfeld konnte Rivella auf dem Schweizermarkt wert- und volumenmässig wachsen und deutlich Marktanteile gewinnen. Im Ausland verzeichnet Rivella mit 26 Millionen Litern einen neuen Absatzrekord. Der rückläufige Verkaufserlös im Auslandgeschäft ist eine direkte Folge des starken Schweizerfrankens.

Die Rivella Gruppe vermeldet für das abgelaufene Geschäftsjahr einen Nettoverkaufserlös von 144.9 Millionen Schweizerfranken. Der Umsatzrückgang von 0.5 % ist ausschliesslich auf das Auslandgeschäft zurückzuführen, das unter dem starken Schweizerfranken litt. Der Getränkeausstoss der Gruppe belief sich mit 107 Millionen Litern 1.7 % über dem Vorjahr. Rund ein Viertel der Getränke verkauft das Unternehmen inzwischen im Ausland.

Neuheiten beleben Schweizergeschäft

Rivella hat im abgelaufenen Jahr in der Schweiz 80.9 Millionen Liter Getränke abgesetzt, was einem Plus von 0.6 % entspricht. Mit dem Umsatzwachstum von 0.5 % ist Erland Brügger, Geschäftsleiter der Rivella AG, zufrieden: „In einem rückläufigen Markt konnten wir deutlich Marktanteile gewinnen“. Als Wachstumstreiber sieht Erland Brügger die Produktneuheiten: „Das neue Rivella Grüntee ist bei den Konsumenten sehr gut angekommen. Seit wir die Rezeptur auf natürliche Süssung umgestellt und damit das Getränk geschmacklich leichter gemacht haben, setzen wir über 50 % mehr davon ab“. Aber auch die neuen Sorten Rivella Pfirsich und Rhabarber sowie Michel Sunshine haben zum guten Geschäftsergebnis beigetragen.

Rekordabsatz im Ausland

Noch nie hat Rivella mehr Getränke im Ausland verkauft als im abgelaufenen Jahr. Mit 26 Millionen Litern war 2015 das dritte Rekordjahr in Folge. Das speziell für den holländischen Markt entwickelte und im letzten Jahr lancierte Rivella Cranberry ist zum Absatzrenner geworden. Getrübt wurde das gute Auslandergebnis durch den Rückgang des Verkaufserlöses um 11.5 %. „Die Wechselkursthematik ist auch an uns nicht spurlos vorbeigegangen“, so Erland Brügger. Dennoch werde die Unternehmung an der eingeschlagenen Auslandstrategie festhalten, versichert der Geschäftsleiter.

Investitionen in Anlagen und Marke

Rund 10 Millionen Schweizerfranken hat Rivella im abgelaufenen Jahr in die Infrastruktur am Produktionsstandort Rothrist investiert. Ende 2015 konnte die Getränkeherstellerin eine neue PET-Abfüllanlage in Betrieb nehmen. Die hochmoderne Anlage zeichnet sich durch neuste, umweltschonende Technologien aus. Gegenüber den alten Maschinen konnte der Energieverbrauch um 20 % und der Wasserverbrauch gar um 30 % reduziert werden.

Als grossen Meilenstein in der Geschichte von Rivella beurteilt Erland Brügger die Gesamterneuerung der Marke Rivella auf Frühling dieses Jahres: „Unsere Produkte kommen heute selbstbewusster und moderner daher“. Die Reaktionen auf die vom renommierten Designer Yves Béhar gestalteten Flaschen mit den aufs Wesentliche reduzierten Etiketten seien durchwegs positiv. „Ich bin überzeugt, dass uns der neue Auftritt Schwung für die kommenden Jahre bescheren wird. Schliesslich soll Rivella auch bei künftigen Generationen das Getränk erster Wahl sein“, ergänzt Erland Brügger.

Quelle: Rivella

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