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Christoph Kokemoor als Gewinner des DWI Alpen-Cup 2014 geehrt

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Ende September gewann Christoph Kokemoor, Sommelier im Grand Hotel Les Trois Rois Basel, den ersten Alpen-Cup des Deutschen Weininstituts. Mit dem Wettbewerb ermittelte das DWI den besten Weinprofi auf dem Gebiet deutscher Weine in der Schweiz, Österreich und Südtirol. Am 3. Dezember überreichte Manuel Bretschi, Ressortleiter Schulungen DWI und Wettbewerbsleiter des Alpen-Cup, die Trophäe im Rahmen eines Anlasses im Basler Grand Hotel.

„Durch den Alpen- Cup habe ich mich wieder verstärkt mit deutschen Weinen auseinandergesetzt. Der Gewinn ist mir natürlich Bestätigung und Motivation zugleich, mich noch intensiver weiterzubilden“, so Kokemoor. Gerade dieses positive Feedback bestärkt das DWI, den Alpen-Cup auch 2015 wieder durchzuführen.

Beim anschliessenden Lunch konnte Christoph Kokemoor seiner Begeisterung für deutsche Weine freien Lauf lassen. Der Sommelier hatte für jeden Gang ein Weinpaar bestehend aus einem jüngeren und einem älteren Jahrgang gewählt. So entstanden spannende Genusserlebnisse zu den aromenintensiven Kreationen von Peter Knogl, Koch des Jahres 2015.

Den 2. Platz errang Jürgen Siegfried Witschko, Headsommelier in Turnher´s Alpenhof in Österreich, gefolgt von René Antrag, Sommelier im Restaurant Steirereck in Wien auf dem 3. und Stefan Schachner aus dem Schweizer Gasthaus zum Gupf auf dem 4. Rang.

Zunächst wurden in der Vorrunde über einen Online-Fragenkatalog zu den 13 deutschen Anbaugebieten, den wichtigsten Rebsorten, zur Weinbereitung und zum Weinrecht, die acht besten Teilnehmer ermittelt.

Das DWI lud diese am 22. September 2014 in das Hotel Winzerstube in Ihringen ein, um sie dort im direkten Wettbewerb persönlich gegeneinander anzutreten zu lassen:

Von den Teilnehmern wurden, unter anderem, weitreichende Kenntnisse über die typischen Rebsortenmerkmale deutscher Weine, die Weinbereitung oder das Weinrecht erwartet. Darüber hinaus mussten sie in vergleichenden Degustationen Weine aus deutschen Anbauregionen beschreiben und die Rebsorten bestimmen.

In den Finalrunden wurden die Finalisten vor die Herausforderung gestellt, zwei verdeckte Weine zu degustieren und zu beschreiben sowie zu zwei Fachfragen Stellung zu nehmen. Anschließend mussten Weine den richtigen Bodentypen zugeordnet und eine Speiseempfehlung ausgesprochen werden.

Eine 6-köpfige Fachjury, der unter anderem die Präsidenten der Sommelierverbände aus Österreich und der Schweiz, Vertreter der Sommelier-Union Deutschland, der Hotelfachschule Luzern und Journalisten angehörten, ermittelte die Sieger des Wettbewerbes.

Quelle: Deutsches Weininstitut

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