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Black Forest Bar Cup: Schweizer Barkeeper stellen sich dem Wettbewerb

Black Forest Bar Cup: Schweizer Barkeeper stellen sich dem Wettbewerb

Advertorial

Am 19. Juni wurde der zweite „Black Forrest Bar Cup“ ausgetragen. Dieser Wettstreit internationaler Barkeeper, unter anderem aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, hatte es zum Ziel gemacht, einen echten „Schwarzwald-Cocktail“ zu mischen. Die Teilnehmer zeigten sich überraschend kreativ als es darum ging, die ländliche Regionen im Süden Deutschlands geschmacklich auszudrücken – und die Region gleichzeitig ein wenig bekannter zu machen.

Insbesondere für die internationalen Bewerber dürfte es schwierig gewesen sein herauszufinden, wonach denn der Schwarzwald schmeckt: Ist es tatsächlich Wald, vielleicht eher etwas Fruchtiges oder gar eine feine Räuchernote, wie einige Barkeeper ganz offenkundig vermuten? Die Vorgaben waren denkbar einfach: Maximal fünf Zutaten durften zum Einsatz kommen, von denen lediglich eine selbst zusammengestellt werden durfte. Veranstalter Willi Schöllmann zeigt sich insbesondere hier vom Erfindergeist der Wettbewerbsteilnehmer beeindruckt. Die bereits erwähnte Räuchernote konnte tatsächlich nur mit einiger Tüftelei erreicht werden, auch Obstbrände aus der Region kamen häufiger zum Einsatz.

Ausgetragen wurde der Wettbewerb im Europa-Park, was wohl sinnbildlich für die Teilnehmer aus vielen europäischen Ländern stehen dürfte. Gastronom Schöllmann bedauert dabei durchaus, dass nur zehn Finalisten in die Endrunde kommen konnten. Viele Teilnehmer hätten kreative Ideen zugesendet, bei denen es sich durchaus lohnen würde, die interessanten Rezepte nachzumixen. Ein interessantes Detail: Zwar bleibt der Wettbewerb nach wie vor von Männern dominiert, die Frauen sind in der Barkeeper-Szene allerdings eindeutig auf dem Vormarsch. Gegenüber dem im Vorjahr erstmals ausgetragenen Black Forrest Bar Cup erhöhte sich der Anteil der weiblichen Bewerbung bereits spürbar. Unter den Finalisten war sogar die Hälfte weiblich.

Stuttgarter gewinnt Wettbewerb

Eine Frage bleibt an dieser Stelle allerdings offen: Wie wird denn nun der perfekte Cocktail gemixt? Schöllmann erkennt generell einen Trend dahingehend, weniger Zutaten einzusetzen und dafür verstärkt auf Qualität zu achten. Auch ein ausgewogenes Verhältnis von süss und sauer sei laut Jury entscheidend. Neben dem Geschmack ist auch die Entstehungsgeschichte für den Cocktail von Bedeutung: Zu einem Anteil von 20 Prozent fliesst diese Story in die Bewertung mit ein. Am Ende konnte sich eine Mischung aus Stuttgart durchsetzen: Der „Black Forest Gimlet“, was auf Deutsch soviel bedeutet wie „Schwarzwald Bohrer“, überzeugte die Fachjury letztlich. Neben den bereits erwähnten, beliebten Obstbränden wurde auch eine Grauburgunder-Reduktion eingesetzt. Abgesehen von der Anerkennung der Kollegen erhielt Sieger Kai Runge auch eine Geldprämie in Höhe von 1000 Euro. Der Sponsor wollte auf diese Weise aber nicht nur die Kreativität der europäischen Barkeeper-Szene zutage fördern, sondern auch die Region bekannter machen. Seiner Auffassung nach könnten die Schwarzwälder Gastronomen problemlos mit den Konkurrenten angesagter Läden in Berlin oder Bern mithalten.

Der Sieger Cocktail: Black Forrest GimletEin perfekter Barkeeper setzt auf hochwertige Arbeitskleidung

Was bei diesem Wettbewerb allerdings ebenso deutlich wurde: Ein echter Barkeeper setzt nicht nur auf eine kreative Mischung, viel Handarbeit und einen guten Service in der eigenen Lokalität – auch das Auftreten muss stimmen. Hochwertige Vorbinder oder Schürzen waren ebenso anzutreffen. Auch hier zahlte sich offenkundig aus, auf Qualität zu setzen. Die Arbeitskleidung des Barkeepers und des Servicepersonals erlaubt ein heute immer wichtiger werdendes „Coorperate Design“, welches eine Identifizierung mit der eigenen Lokalität erlaubt. Darüber hinaus wird in der eigenen Belegschaft ein Gefühl der Zusammengehörigkeit gestärkt – keine schlechte Voraussetzung, wenn der Gast zufrieden gestellt werden soll. Darüber hinaus ist es letztlich auch die Qualität, die den Unterschied macht. So köstlich ein gekonnt gemischter Cocktail auch sein mag, so problematisch ist es, Flecken aus der Arbeitskleidung zu bekommen. Minderwertige Ware dürfte schnell Farbe und Struktur verlieren. Dabei lassen sich hochwertige Produkte ganz einfach im Internet erstehen: verschiedene Schürzen sind im Onlineshop von Engelbert Strauss erhältlich. Neben der hohen Qualität überzeugen die Produkte auch durch ein modernes Design und ein moderates Preisniveau.

Quelle Bild: pixabay.com@ScarletRE pexels.com@Unsplash

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