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Heineken lanciert Strongbow Cider in der Schweiz

Heineken lanciert Strongbow Cider in der Schweiz

Cider, der vergorene, alkoholhaltige und mit Kohlensäure angereicherte Apfelsaft wird auch in der Schweiz immer beliebter. Heineken lanciert den aus England stammenden Marktführer Strongbow nun auch in der Schweiz. Die drei Sorten Red Berry, Golden Apple und Elderflower sind ab sofort erhältlich.

Einen neuen Begleiter für die abendlichen „Golden Hours“ gibt es nun auch in der Schweiz: die Ciders von Strongbow. Dieses erfrischende alkoholische Getränk aus Äpfeln ist ein erfrischender Mix aus prickelnder Säure und ursprünglicher Süsse. Dank natürlichen Zutaten kann das Cider-Getränk in den drei Variationen Golden Apple, Red Berry und Elderflower genossen werden. „Strongbow, die weltweite Nummer 1 unter den Ciders, wird im Apfelland Schweiz mit den Vorurteilen gegenüber dem „Suure Most“ aufräumen und die Getränke-Kultur auch hierzulande aufmischen“, schreibt Heineken in einer Medienmitteilung.

Heineken will mit dem Cider Strongbow vor allem jene Leute ansprechen, die Alkohol geniessen aber kein Bier trinken. Jeder vierte Mann, der Alkohol geniesst, trinkt kein Bier. Bei den Frauen ist es gut die Hälfte.

Strongbow überzeugt mit Vielfalt

Für die Herstellung dieses Trendgetränks verwendet Heineken gut gereifte Äpfel, natürliche Zutaten und Kohlensäure. Deshalb ist das Getränk von Natur aus frisch. Und dies in drei Geschmacksvariationen:

– Strongbow Golden Apple: Das Original schmeckt nach goldenen Äpfeln.

– Strongbow Red Berry: Der Geschmack von Äpfeln vereint mit der Süsse von saftigen roten Beeren.

– Strongbow Elderflower: Der Hauch von Holunder gibt dieser Variante eine dezent florale Note.

Alle drei Geschmacksrichtungen von Strongbow sind in der stilvollen Glasfalsche à 33 cl sowie in der Dose à 4 dl erhältlich. Die Coop-Supermärkte bieten das Trendgetränk im Glas im handlichen 4er-Pack für CHF 7.50 an. HINTERGRUNDINFORMATIONEN

Was ist Cider?

Cider ist das wohl am häufigsten missverstandene Getränk der Welt. Er ist weder ein Alcopop noch ein Radler, weder ein Apfelbier, noch ein Mixgetränk. Cider ist ein aus Äpfeln oder Birnen hergestelltes, alkoholisches Erfrischungsgetränk, bei dem in der Produktion der Obstsaft vergärt wird. Dabei wird zu keinem Zeitpunkt destillierter Alkohol zugegeben. Was die Traube für den Wein, ist der Apfel für den Cider.

Die Herstellung von Cider dauert vier bis sechs Wochen und beginnt mit der Apfelernte. Diese muss zum richtigen Zeitpunkt erfolgen, denn nur gut ausgereifte Äpfel erfüllen die Anforderungen für einen geschmacksvollen Cider. Um das beste Ergebnis zu erzielen, werden verschiedene Apfelsorten gemischt.

Geschichte zu Cider und Strongbow

Cider hat in vielen Ländern eine lange Tradition. Sein genauer Ursprung verliert sich in der Zeit: Sicher ist, dass er über 5’000 Jahre alt ist. Die Römer haben Cider in Europa verbreitet, die Araber haben ihn nach Spanien gebracht und die Normannen nach Grossbritannien. Es gab eine Zeit, in der Cider beliebter als Wein war, insbesondere in Grossbritannien und Frankreich, wo er als Getränk der Elite galt. Heute wird Cider hauptsächlich in der angelsächsischen Welt genossen. Ein englisches Pub ohne Cider ist kein Pub.

Entsprechend erstaunt es nicht, dass Strongbow seinen Ursprung in England hat. Der „Earl of Pembroke“ begründete 1962 die Marke und benannte sie gleich nach seinem Spitznamen „Strongbow“. Damit setzte er den Grundstein für die heutige Nummer 1 im weltweiten Cider Markt. Mittlerweile ist Strongbow in 55 Ländern erhältlich und besitzt mit einem Jahresvolumen von knapp 300 Millionen Liter einen Marktanteil von 15 Prozent.

Der Cider-Markt in der Schweiz

Eigentlich verwundert es, dass das Apfelland Schweiz kein grosser Cider Markt ist. Das hat wohl viel mit Vorurteilen zu tun. Most, saurer Most, Saft und wie sie immer heissen, sind vor allem eine Deutschschweizer Angelegenheit. Doch das hat sich in den letzten Jahren geändert. Cider liegt vor allem bei den Jungen im Trend.

Heute werden in der Schweiz rund 120 Millionen Liter Cider getrunken. Dies entspricht ungefähr 2.5 Prozent vom Marktvolumen von Bier. Cider kann in zwei Segmente eingeteilt werden. Es gibt die traditionellen Ciders wie zum Beispiel von Möhl oder Ramseier. Und es gibt die modernen Cider wie Strongbow. Das Volumen der traditionellen Cider ist seit Jahren rückläufig. Der Markt der modernen Ciders hingegen erlebt einen Boom. Im Vergleich zu der Wein- und Bier-Kategorie wuchs der Bereich der modernen Cider weltweit in den letzten fünf Jahren drei Mal so schnell.

So degustiert man Cider richtig

Die meisten Menschen machen keinen Unterschied zwischen Geschmack und Aroma. Dabei tragen alle Sinne massgeblich zum Geschmacksempfinden bei. Um Cider richtig verkosten zu können, wählt man zuerst ein Glas aus, das neben einem ordentlichen Schuss Cider auch ausreichend Platz für deine Nase bietet.

  • Auge: Nicht umsonst heisst es: „Das Auge isst mit.“ Das Aussehen gibt uns einen Hinweis darauf, was uns erwartet. Sieht der Cider hell und klar aus? Oder dunkel und schwer?
  • Nase: Das Geschmacksempfinden ist tatsächlich ein Zusammenspiel von Geschmack und Aroma, und den wichtigsten Part übernimmt dabei das Aroma. Wenn man direkt aus der Flasche trinkt, verzichtest man auf die Mithilfe des Ge- ruchssinns – und damit entgehen einem rund 80 Prozent der Geschmackskomponenten. Schwenken Sie das Glas, um die flüchtigen Aromen zu lösen, halten Sie die Nase weit ins Glas und atmen Sie mehrmals tief ein.
  • Zunge: Nehmen Sie einen Schluck in den Mund. Geschmacksrezeptoren befinden sich nicht nur auf der Zunge, sondern in der gesamten Mundhöhle. Je mehr Rezeptoren gereizt werden, desto mehr nimmt man vom Cider wahr.
  • Mund: Man sollte nicht vergessen, dass bei einem Getränk auch der Abgang wichtig ist. Das Prickeln, das der Cider auf dem Gaumen nach dem Schlucken zurücklässt, ist der abschliessende Höhepunkt dieses Erlebnisses.

Mit Cider kochen

Cider kann auch auf eine lange Tradition in der Küche und als bevorzugte Begleitung zu vielen Speisen zurückblicken.

Alles was gut zu Äpfeln passt, lässt sich hervorragend mit Cider kombinieren. So zum Beispiel Schweinefleisch. Ebenso eignet sich Cider als Grundlage für ein leichtes Salatdressing. Muscheln oder Fisch können mit Cider zubereitet werden.

Quelle: Heineken Schweiz

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