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Woche 38: Short-News aus der Getränkeszene

Rapper Sido produziert Wodka!

„Wodka ist Bombe!“, sagt Sido im Hinblick auf den Geschmack seines neuesten Projektes. Josef Farthofer erinnert sich an die Anfänge der Zusammenarbeit: „Wodka also. Dann aber einen, den es in dieser Zusammensetzung noch nicht gibt“. Die Novität ist gelungen. Ab 1. Oktober ist es soweit. Nach dem Release von Sido’s neuem Albums „VI“  wird der neue Wodka KABUMM am Markt erhältlich sein.

Die beiden suchten ein knappes Jahr lang nach den besten Rohstoffen und Lieferanten. Alles an KABUMM ist Handwerk und Handarbeit: Vom eigenen Anbau der seltenen Kulturpflanze Nackthafer und dem bekömmlichen Winterweizen über das händische Schöpfen des extrem frischen, reinen und klaren Trinkwassers aus einer Quelle in Familienbesitz bis zu den mundgeblasenen Flaschen in Kugelform, Stück für Stück; das Anpassen des Korkens, das händische Abfüllen jeder einzelnen Flasche KABUMM. Da eine Glaskugel am Fließband nicht ruhig steht, kann KABUMM nicht automatisiert abgefüllt werden.

SAB Miller bestätigt mögliche Übernahme von AB InBev

SABMiller wird bis Mitte Oktober bekannt geben, ob es zu einer Übernahme durch AB InBev kommen wird.

Während von AB InBev noch kein formaler Kaufantrag gestellt wurde, hat SABMiller gegenüber Presseanfragen rund um die Übernahmespekulationen reagiert. Wenn sich die zwei weltgrössten Bierkonzerne zusammentun, entsteht dadurch ein neues Unternehmen, das Marktanalysten auf einen Wert  von US$ 250 Milliarden schätzen.

In einer von SABMiller veröffentlichten Erklärung vom Mittwoch (16.9.) teilt der Konzern mit: „Der Vorstand nimmt Stellung zu den aktuellen Spekulationen rund um den möglichen Kauf durch Anheuser-Busch InBev SA/NV und bestätigt dass dieser beabsichtigt, ein Kaufangebot für SABMiller vorzulegen.

Noch ist kein Vorschlag eingegangen und die Vorstandsmitglieder von SABMiller haben keine Informationen über die Bedingungen eines solchen Vorschlags.“

SABMiller wird spätestens am 14. Oktober 2015 bis 17:00 Uhr eine Ankündigung zur Übernahme veröffentlichen, danach verstreicht die Angebotsfrist für ABInbev.

Die ungewöhnlichsten Arten, ein Getränk Reifen zu lassen

Man könnte meinen, es gibt nichts Besseres für eine Flasche Wein als gutes Handling und Zeit in einem sorgfältig verwalteten Keller. Andere experimentieren jedoch mit verschiedenen aussergewöhnlichen bis skurrilen Alterungsverfahren, und verschieben dabei die Grenzen der Tradition.

In der Debatte über die optimalen Bedingungen zur Reifung unterschiedlicher Getränke werden auch weiterhin Form, Höhe, Temperatur und Bewegung als die wichtigsten Parameter verwendet, vereinzelt experimentieren Produzenten aber darüber hinaus und bereichern den zunehmend vielfältigen und sich entwickelnden Getränkemarkt.

Aus den Tiefen des Ozeans bis in den Weltraum, so scheint es, gibt es keine Grenzen, wenn es um die Möglichkeiten und Auswirkungen der verschiedenen Alterungsverfahren geht. Zuletzt hat Ardbeg ein Fläschchen Whisky in den Weltraum geschickt, um die Wirkung der Schwerelosigkeit auf die Alterung von Whisky zu testen.

Hier nun die Liste der weltweit unkonventionellsten Alterungsverfahren …

• Whisky im Weltall gereift

• mit Meteoriten gelagerter Wein

• Wein im Beton-Ei gereift

• Amphoren gelagerter Wein

• In Fässern über den Äquator verschifft

• Flaschenlagerung in Eichenholz-Flaschen

• „Whisky Elements“ 24h Reifungs-Stick aus Holz

• Warm-Lagerung wie bei Madeira

• In den Tiefen des Meeres gelagert

Jameson eröffnet Kleinst-Brennerei in Middelton

Irish Distillers haben am 16. September in Midelton eine Micro-Distillery eröffnet, welche speziell zur Reproduktion von Rezepten aus dem Privatarchiv von John Jameson II gebaut wurde. Die Rezepte datieren aus dem Jahr 1826!

Die neue Anlage – direkt neben der bestehenden Jameson Midleton Brennerei in Cork – wurde von Anna Malmhake, Chairman und CEO von Irish Distillers und MP Tánaiste Joan Burton eröffnet.

„Heute ist ein wichtiger Meilenstein für Irish Distillers,“ sagte Anna Malmhake, Chairman und CEO von Irish Distillers. „Jameson ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte für den Export, von weniger als 500.000 verkauften Kartons im Jahr 1996 auf mehr als 5 Mio. in diesem, und wir sind bereit, diesen phänomenalen Kurs fortzusetzen.

„Die Kleinst-Brennerei wird es uns ermöglichen, diese alten irischen Whiskeys in der modernen Ära wieder zu neuem Leben zu erwecken, aber auch zu experimentieren und innovativ mit neuen Zutaten zu testen“, fügte Malmhake hinzu. „Darüber hinaus wird es ein Schlüsselmerkmal des Jameson Experience Midleton sein. Einmal voll ausgelastet, wird die Kleinst-Brennerei 400 Fässer Irish Whiskey in „innovativer Kleinserienfertigung“ pro Jahr produzieren, unter Verwendung der Rezepturen und Mischungen der originalen Jameson Brennerei.

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About The Author

Arthur Nägele

Arthur Nägele ist ein absoluter Fachmann in Sachen Spirituosen und Wein. Schon früh vom Vater in die eigene Brennerei eingeführt, wurde die Liebe zu Edelbränden Arthur Nägele quasi “in die Wiege gelegt”. Es folgte die Weiterbildung bis zum Destillata-Verkosterdiplom in Gold. Kurse der Weinakademie und des WSET. Sensorik-Kurse an der Hochschule Wädenswil runden das Wissen ab.Arthur Nägele ist aktuell Mitglied in verschiedensten nationalen und internationalen Prämierungen wie Destillata, World Spirits Award und der Int. Wine & Spirits Competition, dem Schweizer Schnapsforums, Guide Gault Milau Österreich und Gründungsmitglied des Vorarlberger Verkosterkreises.

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